1. Text 1: Kaputter Toaster, wackelnder Stuhl, Hose mit Loch: Wegwerfen muss man das nicht. Im Stadtteilzentrum an der Lindenstraße hat gestern das erste Repair-Café der Stadt eröffnet. Jeden zweiten Samstag im Monat helfen freiwillige Handwerker und Näherinnen den Besuchern bei kleinen Reparaturen. Das Werkzeug ist vorhanden, Ersatzteile müssen die Gäste selbst mitbringen. Die Hilfe kostet nichts, über eine Spende für den Kaffee freut sich das Team. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
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2. Text 2: Ihr Kleiderschrank ist voll, aber Sie haben trotzdem nichts anzuziehen? Dann kommen Sie zu unserer Tauschparty! Am Sonntag, dem zwölften Mai, können Sie von zwölf bis sechzehn Uhr im Jugendhaus saubere Kleidung, Schuhe und Taschen mitbringen und gegen andere Stücke eintauschen. Bezahlt wird nicht, jeder darf so viel mitnehmen, wie er abgegeben hat. Übrig gebliebene Sachen spenden wir an die Kleiderkammer. Für Kuchen und Getränke ist gesorgt.
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3. Text 3: Ab dem ersten Januar gilt für die Abholung von Sperrmüll ein neues Verfahren. Wer Möbel, Matratzen oder große Elektrogeräte loswerden möchte, muss einen Termin im Internet oder telefonisch beim Abfallbetrieb vereinbaren. Der Sperrmüll darf erst am Abend vor dem Termin an die Straße gestellt werden. Gesammelt wird weiterhin kostenlos, pro Haushalt allerdings nur zweimal im Jahr. Wilde Müllhaufen am Straßenrand werden künftig mit einer Geldstrafe belegt.
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4. Text 4: Liebe Nachbarn, in letzter Zeit landen immer wieder Plastiktüten in unserer Biotonne. Das ist ein Problem, denn die Müllabfuhr nimmt verschmutzte Tonnen nicht mehr mit. Bitte werfen Sie nur Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz und Gartenabfälle hinein, und zwar ohne Tüte. Zeitungspapier zum Einwickeln ist erlaubt. Auf dem Deckel hängt ab Montag eine Liste mit allen Regeln. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Viele Grüße, Ihre Hausverwaltung
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5. Text 5: Im Stadtzentrum testen zwanzig Cafés und Bäckereien seit dieser Woche Mehrwegbecher aus Hartplastik. Kunden zahlen einen Euro Pfand und können den Becher in jedem teilnehmenden Geschäft wieder abgeben. Die Stadt will so den Müll aus den vielen Einwegbechern verringern, die täglich in den Papierkörben landen. Nach einem halben Jahr wird entschieden, ob das System dauerhaft eingeführt wird. Ein Becher kann bis zu fünfhundertmal benutzt werden.